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Direkter Einstieg zu den Tagesberichten.

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12.06.2024

Kilometer 63 / Gesamt 1359 / 499 hm

Igoumenitsa nach Ksamil

Auf direktem Weg nach Igoumenitsa und ab heute fährt ein Freund mit.

Start

 

Igoumenitsa habe ich bisher nur von der Fähre aus gesehen, nun geht es einmal komplett durch die Stadt.

Igoumenitsa

 

Ein Knoblauchwagen.

Knoblauch

 

Zum Glück verläuft häufig eine Straße um den Berg herum.

Straße

 

Zur Grenzstation nach Albanien müssen wir dennoch einmal den Berg hinauf.

Berg

 

An der griechischen Grenzstation geht es flott. Einmal den Ausweis vorzeigen und weiter geht es.

Grenze

 

Ein paar hundert Meter warten wir ein bisschen länger an der albanischen Grenzstation, aber es ist eine sehr entspannte Einreise.

Grenzstation

 

Die EU-Fahne hängt schonmal neben der albanischen Fahne. Ich bin gespannt, wann Albanien in die EU aufgenommen wird.

Albanien

 

Klasse, wir sind in Albanien und für mich ist es Premiere.

Albanien

 

Die ersten Meter im fremden Land.

Albanien

 

Es geht direkt zur Ruinenstadt und zum Unesco-Welterbe Butrint, was wir uns aber nicht näher anschauen.

Butrint

 

In Albanien zahlt man mit dem Lek. Bei unserer kurzen Fährfahrt nach Butrint kann man auch mit Euro zahlen. Die Preise auf der Anzeigentafel scheinen aber nur Richtwerte zu sein. Wir zahlen jedenfalls pro Person und Fahrrad 2,10 €.

Preise

 

Die Fähre wird mit Seilen über den Vivar-Kanal gezogen und hat schon ein paar Jahre auf den Buckel.

Fähre

 

Fähre

 

Albanien überrascht mich mit einem Rooftop Campingplatz, bisher kannte ich nur Rooftop Bars oder Restaurants. Hier schlagen wir unser Zelt auf dem Dach eines Wohnhauses auf.

Rooftop Camping

 

Abendstimmung im Badeort Ksamil.

Ksamil

 

13.06.2024

Kilometer 59 / Gesamt 1418 / 980 hm

Ksamil nach Borsh

Der turbulente Badeort Sarande ist unser erster Halt.

Sarande

 

Mit ungewöhnlichen Schiffen kann man hier einen Ausflug buchen.

Schiff

 

Die Wolken täuschen nicht, es gibt zeitweise immer einen kurzen Regenschauer.

Regenwolken

 

Regenwolken

 

Nicht nur Ziegen, sondern auch Kühe laufen hier einfach über die Straßen.

Kuh

 

Trinkpause.

Pause

 

Ebene Abschnitte sind selten.

Berge

 

Ein Highlight ist unser Restaurant, das einen Wasserfall fantastisch integriert hat.

Restaurant

 

Restaurant

 

14.06.2024

Kilometer 36 / Gesamt 1454 / 810 hm

Borsh nach Dhërmi

Kaum scheint die Sonne und schon leuchtet wieder alles in wunderbaren Farben. Am Morgen haben wir eine fantastische Sicht auf die Küste.

Küste

 

Ein paar Kilometer weiter gibt es den Palermo Beach. Da bietet es sich doch wirklich an zu frühstücken. Also, einmal Omelett mit Schafskäse, Tomaten, Gurken und einen Cappuccino.

Frühstück

 

Eigentlich will ich hier gar nicht mehr weg :-)

Strand

 

Weiter geht es an der albanischen Riviera.

albanische Riviera

 

In Himare wacht ein Ritter am Strand.

Himare

 

Ab Himare geht es landeinwärts.

Text

 

Landeinwärts heißt auch immer, dass es bergauf geht. Wie in Griechenland gibt es in Albanien für einen Berganstieg nur ein Verkehrsschild mit 10 % Anstieg. Das bedeutet in der Realität immer größer gleich 10 %.

Berganstieg

 

Bei diesem Anstieg haben wir 15 bis 16 % Prozent Steigung.

Text

 

Trinkpause.

Text

 

Albanien ist einfach bergig.

Text

 

Die typische Architektur der albanischen Riviera bietet das Dorf Vuno.

Vuno

 

Wir zelten auf einem kleinen, einfachen und schönen Campingplatz.

Camping

 

Open Air Waschgelgenheit mit allem, was man braucht.

Camping

 

15.06.2024

Kilometer 43 / Gesamt 1497 / 1070 hm

Dhërmi nach Radhimë

Die einzige Herausforderung ist heute über den Llogara-Pass zu kommen. Es geht mit dem Berg vor uns los.

Llogara-Pass

 

An der Küste wird hier gerade überall gebaut. Neue Hotelanlagen, neue Straßen, neue Restaurants und Bars.

Baustelle

 

Ok, jetzt geht es kontinuierlich Berghoch.

Bergauf

 

Es gibt immer wieder eine tolle Sicht auf die Küste.

Küste

 

Es geht von einer Pause zur nächsten Pause.

Pause

 

Als wenn der Berg eingeschnitten wurde.

Berg

 

Ein Fahrrad will hoch hinaus.

Fahrrad

 

Der Verkehr hält sich in Grenzen und im Allgemeinen sind auch alle Autofahrer rücksichtsvoll.

Verkehr

 

Berggeometrie.

Berggeometrie

 

Jetzt sind es keine 100 Höhenmeter mehr und wir sind oben.

Pass

 

Pass

 

Es gibt zwar kein Schild von der Passhöhe, aber hier sind wir am Llogara-Pass auf 1027 Meter.

Llogara-Pass

 

Wie so häufig starten an so einer Stelle viele Wanderwege. Die Beschilderung führt zum "Maja e Çikës", das ist mit 2045 Meter der höchste Punkt in diesem Gebirge.

Maja e Çikës

 

Damit es zukünftig einfacher wird und nicht jeder über den Pass muss, baut man gerade einen Tunnel.

Tunnel

 

Albanien will mit der "Green Coast" hoch hinaus.

Tourismus

 

Nicht nur in Griechenland werden Schlösser gebaut. Hier befindet sich ein Modell noch im Aufbau.

Schloss

 

Das ist ein passendes Bild für den gegenwärtigen Stand des Tourismus an dieser Küste. Links ist alles neu und fertig und rechts sind zwei Bauarbeiter noch kräftig am Arbeiten.

Bauarbeiten

 

16.06.2024

Kilometer 49 / Gesamt 1546 / 370 hm

Radhimë nach Fier

Die erste Stadt, durch die wir kommen, heißt Vlora. Mit knapp 80.000 Einwohnern ist sie die drittgrößte Stadt Albaniens und hier ist schon alles fertig gebaut. Es erinnert mich ein wenig an Rimini in Italien.

Vlora

 

Vlora

 

Premiere, der erste Fahrradweg in Albanien und er wird viel genutzt.

Fahrradweg

 

Fahrradweg

 

Eine Trinkpause bietet auch immer die Möglichkeit für ein Foto und was sehe ich? Eine blaue Distel.

Diestel

 

Die hohen Berge sind Vergangenheit. Jetzt kann man auch bei wenig Verkehr einfach so dahin radeln.

Nebenstraße

 

Perfekte Gegend für Salinen.

Saline

 

Heute ist es ein wirklich schöner, ruhiger Fahrradtag, alleine das ist doch schon ein Highlight.

Nebenstraße

 

17.06.2024

Kilometer 79 / Gesamt 1625 / 290 hm

Fier nach Golem

Die Fahrt führt durchgehend durch landwirtschaftliche Gebiete.

Landwirtschaft

 

Kartoffelernte.

Kartoffelernte

 

Melonenernte.

Melonenernte

 

Wieso nicht den Bürgersteig für die Verkaufsware benutzen. Dieser Baumarkt macht es vor.

Baumarkt

 

Der Hirte hat seine Ziegen nicht im Griff.

Ziegen

 

Die letzten Meter zum "Sunset Camping".

Camping

 

Wir nutzen noch die restliche Zeit zum Wäschewaschen.

Wäsche

 

18.06.2024

Kilometer 25 / Gesamt 1650 / 100 hm

Golem nach Durrës

Kurz nach dem Campingplatz begrüßt mich eine Eule.

Eule

 

Es ist nur eine kurze Strecke, diesmal aber komplett durch ein Touristengebiet.

Tourismus

 

Schon sind wir am Ziel in der Stadt Durrës und Fan Zonen für die Fußball-Europameisterschaft gibt es auch hier überall.

Fanzonen

 

Wir haben genügend Zeit und schauen uns die Stadt zu Fuß an. Mir fällt gleich die große Moschee auf, sie ist die größte Moschee in der Hafenstadt.

Moschee

 

Moschee

 

Der Hauptplatz gefällt mir sehr gut. Viele Palmen und Wasserfontänen, das ergibt eine schöne mediterrane Stimmung.

Hauptplatz

 

Eine Seebrücke mit vielen Geschäften und Restaurants darf natürlich nicht fehlen.

Seebrücke

 

19.06.2024

Kilometer 44 / Gesamt 1694 / 350 hm

Durrës nach Tirana

Die Fahrt nach Tirana verläuft anfangs noch ruhig.

Nebenstraße

 

Je näher wir der Hauptstadt von Albanien kommen, je mehr Verkehr ist auch.

Straße

 

Zum Schluss wird es richtig eng und ich weiche gerne auf den Bürgersteig aus, auch wenn der noch nicht fertig ist.

Straße

 

Wir sind in Tirana angekommen und genau vor dem Hotel ist ein Lokal, dass das Spiel Albanien gegen Kroatien überträgt und das schauen wir uns natürlich an. Am Ende steht es 2 zu 2.

Fußball

 

Nach dem Fußballspiel schlendern wir ein wenig durch die Stadt und kommen zur Pyramide.

Pyramide

 

Tirana hat viele grüne Ecken.

Tirana

 

Tirana

 

Diverse Baustile an einem Platz. Die Stadt gefällt mir richtig gut. Der kurze Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Tirana

 

20.06.2024

Kilometer 74 / Gesamt 1768 / 350 hm

Tirana nach Lezhë

Über diese Hängebrücke will uns die Navi schicken, zum Glück gibt es parallel eine neue Brücke.

Hängebrücke

 

Hier ist sogar schon Pristina, die Hauptstadt der Republik Kosovo, ausgeschildert.

Pristina

 

Wenn man kein Auto besitzt, dann bastelt man sich eins. Dieses Modell soll ein Audi sein.

Fahrrad

 

Die Temperaturen steigen gerade auf 35 Grad und mehr, es kommt immer auf das Thermometer an, auf das man schaut. Nachmittags ist eine zusätzliche Flasche Wasser notwendig.

Text

 

Die Kleinstadt Lezhë ist unser Ziel und da es hier keine Campingplätze gibt, haben wir ein Hotel mit Klimaanlage, wunderbar :-)

Text

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